Man muss aufpassen, was man stets denkt, denn die Gedanken werden automatisiert.
Wenn wir nicht aufpassen, was wir denken, dann haben sich die Gedanken irgendwann verselbständigt. Das Hirn lernt alles. Auch das negative.

Was ich hier schreibe, ist meine Meinung und meine Erfahrung. Vermutlich würde die Wissenschaft mir widersprechen, vor allem, wenn ich sage, das Gehirn ist dumm. 😉 Dennoch möchte ich folgende Gedanken teilen.

Aus meiner Sicht ist das Gehirn ein echt dummes Organ. Müssten wir es sonst ständig trainieren? Aber das Gute am dummen Organ ist, dass es lernt und uns glaubt, was wir uns tagtäglich vorbeten.

Leider ist das ein zweischneidiges Schwert, denn es lernt nicht nur das Positive sondern auch das Negative. Wenn wir uns also immerzu sagen, wie dumm wir doch sind, glaubt uns dies unser Gehirn. Das geht so weit, dass es uns in Fleisch und Blut übergeht und sich in negativen Gefühlen manifestiert. Oder fühlst du dich gut, wenn du dir sagst: ich kann das nicht, ich bin zu blöd. Fühl mal in deinen Körper rein, bei diesen Aussagen und sei ehrlich mit dir. Ein Hochgefühl erlebst du nicht.

Da das Hirn also ein wenig dumm ist, können wir das jetzt auch umkehren. Wir können es auf positive Gedanken trainieren und diese uns nach und nach verinnerlichen. Wir brauchen es uns auch nicht zu glauben. Es reicht, dass das Hirn uns glaubt. Es wird dir auch immer leichter fallen zu denken: das kann ich, ich schaff das. Auch das wird dir ins Blut übergehen und im Gefühl manifestiert. Denke jetzt mal einen positiven Gedanken, im Sinne von „ich kann das“. Wie ist da dein Gefühl? Besser? Schön. 🙂

Hier noch einen Artikel mit verschiedenen Studien zum Thema „Du bist, was du denkst“. Ok, dass das Gehirn eher dumm ist, steht da nicht. 😉

https://www.zeit.de/zeit-magazin/2016/22/gedanken-fantasie-denken-einbildung

Das Ding mit dem „Hirn“ oder „du bist, was du denkst!“
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