(vgl. Vienne & Lennard, 2000)

Hier eine kleine Anleitung für den Fall, dass du dir das Pfeifen abgewöhnt hast und nicht mehr weisst, wie das geht:

  1. Spitz deine Lippen und puste. Falls nicht sofort ein klarer Ton herauskommt, einfach weiter pusten. 😉
  2. Probiere jetzt, das Geräusch von Wind nachzumachen, der unter einer Tür durchpfeift. Falls du nicht weisst, wie das klingt, auch egal. 😉
  3. Variiere diesen Ton: verändere die Form deiner Lippen.
  4. Sollte ein Ton sich hervorwagen, versuch einen Triller, indem du die Zunge auf- und abbewegst.
  5. Keinen Druck auf den Atem ausüben, gäll! Und jeder Versuchung widerstehen, einen Ton herauszupressen.
  6. Lasse dir nun eine Melodie durch den Kopf, die du gut kennst und pfeif deine Improvisation dazu. Anfänger dürfen auch einfach nur die Melodie peifen. 😉

Wichtig ist, dass du mit höchster Konzentration pfeifst und dich dabei amüsierst. Denk nicht daran, ob sich dein Pfeifen schön anhört, pfeif einfach mutig deine Improvisation.

Für die ganz Mutigen: Machs auf der Strasse und amüsiere dich über die Blicke der anderen. 😉

Pfeifen hilft, um Leichtigkeit zu finden.
Pfeifen hilft zur Erhöhung des subjektiven Wohlbefindens.
Pfeif dir eins!
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