Vor kurzem hatte ich ein echtes Trilemma. Ich musste mein Auto im Stall abholen und wollte es mit einem Spaziergang verbinden. Schliesslich will auch der Hund bewegt sein. Das Wetter war klasse – soweit so gut. ABER… der Weg führte an 3 Cafés vorbei. Wer mich kennt, weiss: Kaffee = gaaaaaaaaaaaanz unglaublich wichtig. Mein aktuelles Trilemma: In welches Café gehe ich? Nach kurzem Abwägen kam ich zum Schluss: Ich gehe in alle 3 Cafés.

Ja, klar. Ein total banales Problem und eine total einfache Entscheidung. Aus deiner Sicht. Dennoch stelle ich hier die Frage: Was unterscheidet mein sogenanntes banales Problem von einem anderen sogenannt verzwickten Problem? Eigentlich nichts, oder?

Wie kommen wir denn überhaupt zu einer Entscheidung? Welche Kriterien benötigen wir für eine Entscheidung? Welche Grundlagen brauchen wir? Wer entscheidet – Herz oder Verstand? Ein Gefühl? Alles zusammen?

Bei mir war es am Ende das Herz, das entschieden hat. Aber was wäre herausgekommen, hätte ich verstandesmässig analysiert? Womit hätte ich mich wohler gefühlt?

Welche Strategien wendest du an, um deine -lemmata zu lösen?

-Lemma werden dann ausgelöst, wenn gleichwertige Alternativen vorhanden sind.
Der Verstand hat etwas entschieden. Aber das Herz ist nicht einverstanden. Dann entstehen Lemmata.

Das Ding mit dem „-lemma“
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